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Es gibt wohl sehr wenige Menschen, welche mit 37 Jahren schon 22 Jahre lang Erfahrung im Aufbau von Unternehmen sammeln konnten. Der große Durchbruch gelang Christoph Klein, als er vor 7 Jahren die Payment Network AG (heute SOFORT AG) gründete. Die Vision dahinter war sehr einfach – warum kann ich im Internet nicht einfach so bezahlen wie ich es gewohnt bin - nämlich mit meinem eigenen Bankkonto?

Zahlungen per Lastschrift sind nach wie vor nur sehr selten möglich, da das Betrugsrisikio für den Verkäufer sehr hoch ist (Rücklastschrift). Mit Kreditkarte können gerade mal 50 % aller Onlinekäufer bezahlen – eine hohe Missbrauchsquote sorgt auch dafür, dass immer weniger Menschen Ihre Kreditkartendaten ins Internet eingeben (wer einmal die Daten hat, kann mit der Kreditkarte bezahlen, bis das Limit erschöpft ist).

Dann gibt es noch sogenannte E-Wallets, welche oftmals zu großen Handelsplattformen gehören. Für Christoph Klein war es unverständlich, wieso er irgendwelche „virtuellen Bankkonten“ einrichten soll, um darüber im Internet einzukaufen.

Aus der Idee wurde das größte internationale Direktüberweisungsverfahren in Europa: Über 100 Mitarbeiter sorgen heute dafür, dass in mehr als 25.000 Onlineshops in 9 Ländern monatlich mehr als 2 Millionen Transaktionen mit einem Transaktionsvolumen von 150 Millionen Euro sicher und schnell durchgeführt werden.

 


Wie alles begann:

Mit 15 Jahren gründete Christoph Klein sein 1. Unternehmen – Living Byte Computer

iin seinem Heimatdorf Altusried bei Kempten im Allgäu. Schon zuvor hat er grafische Arbeiten für Restaurants
(z. B. Speisekarten) und Firmen (Geschäftspapier und Visiten-karten) erledigt.
Sein „Kinderzimmer“ war seine Werkstatt, einen weiteren Raum baute er als Schulungsraum mit 3 Computern aus.

CK Invest - Mit 15 Jahren gründete Christoph Klein sein 1. Unternehmen – Living Byte Computer
 


„Auf diese Zeit schaue ich immer wieder sehr gerne mit einem Lächeln zurück, da es eigentlich unvorstellbar ist, dass sich Firmen und sogar die Gemeindeverwaltung von einem 15-jährigem Realschüler im Hause der Eltern unterrichten ließen“, sagt Klein. Mit den Schulungsteilnehmern (egal ob Firmen oder Privatpersonen) hatte er ja schon die richtige Zielgruppe für den Verkauf von Computern.

Gesagt – getan! Und schon assemblierte Christoph Klein aus vielen Einzelteilen Personal Computer, welche er im Anschluss gleich an die Schulungsteilnehmer verkauft hat – sogar komplette Netzwerke installierte er bei Firmen in seiner Heimatgemeinde. Mit 16 Jahren hatte er bereits eine weitere Niederlassung in Mindelheim. Von dort aus ging sein Weg nach München, aus dem Einzelhandel in den Großhandel und in die Softwareentwicklung.

Nachdem Christoph Klein im August 2012 als Vorstand der Payment Network zurückgetreten ist, hat er sich vor allem um Immobilien und deren Verwaltung gekümmert. Neben der Gründung der Planreal Wohnbau GmbH in Dresden, in der er mit 2 Geschäftspartnern Wohnanlagen in und um Dresden baut und vermarktet, hat er nach geeigneter Verwaltungssoftware gesucht.

Schnell hat er herausgefunden, dass man bei den großen Anbietern in Soft- und Hardware über 10.000 Euro stecken muss, um ein vernünftiges System zur Verwaltung von Immobilien zu erwerben. Neben den Anschaffungskosten fallen weitere Kosten wie Pflege, Updates und Serviceverträge für die Hardware an. Mit dieser Investition würde sich die eigene Verwaltung seiner Immobilien nicht rechnen. Außerdem funktionieren diese System nicht auf seinen Apple Computern.

Bei der Recherche ist Klein auf einen kleinen Nischenanbieter, die AWImmoware GmbH aus Halle gestoßen. Diese Firma ist sozusagen nicht nur der Softwareanbieter, sondern stellt auch die Hardware (Server) zur Verfügung und ist auch IT Dienstleister. Diese Technologie nennt mann heute SAAS (Software as a Service) oder Cloud Computing. Der Anwender nutzt seine Software über einen Internetbrowser (egal wo und wann) und um den Rest kümmert sich das Softwareunternehmen.

An dieser Stelle waren keine 10.000 Euro Anfangsinvestition notwendig – man konnte sich einfach registrieren und die Software kostenlos ausprobieren. Abgerechnet wird monatlich pro Verwaltungseinheit (ab 39 Cent). Nach der Registrierung hat das Unternehmen gleich eine Online-Präsentation ausgemacht und einem die Verwaltung erklärt. Zusätzlich habe ich mir noch eine Vor-Ort-Schulung gebucht, bei der ich innerhalb 2 Tagen nicht nur die Software ausreichend kennengelernt habe, sondern auch meine Immobilien im System angelegt habe.

Die Software, der innovativen Lösungsansatz (SAAS) und der Service haben Klein so begeistert, dass er mit den bisherigen Investoren und Gesellschaftern eine Lösung gefunden hat, die Geschäftstätigkeit mit seiner neuen Gesellschaft (Immoware24 GmbH) zum 01. Juni 2013 zu übernehmen. Mit dem bestehenden Team, der innovativen Software und seiner Erfahrung wird er die Immoware24 GmbH unter den Top Anbietern für Immobilienverwaltungssoftware platzieren.

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